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Forschungsgruppen am CeMM

Am CeMM – Forschungszentrum für Molekulare Medizin – sind neun Kern-Forschungsgruppen und zwölf Adjunct-Forschungsgruppen tätig, die zentrale Fragestellungen der molekularen Medizin erforschen.

Die wissenschaftliche Exzellenz von CeMM zeigt sich in einer starken Bilanz kompetitiver Forschungsförderungen: Dreizehn Principal Investigators (Forschungsgruppenleiter:innen) wurden mit renommierten ERC-Grants des Europäischen Forschungsrats ausgezeichnet – darunter Starting Grants (Clarissa Campbell, Florian Grebien, Barbara Maier, Maria Rescigno, Davide Seruggia, Georg Winter), Consolidator Grants (Andreas Bergthaler, Christoph Bock, Kaan Boztug, Stefan Kubicek, Nuno Maulide, Maria Rescigno, Georg Winter) sowie Advanced Grants (Giulio Superti-Furga, Andreas Villunger, Nuno Maulide). CeMM ist zudem ein zentraler Partner in internationalen Forschungsinitiativen wie IMI RESOLUTE und IMI REMEDi4ALL (beide unter der Leitung von Giulio Superti-Furga).

Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, die Medizin der Zukunft mitzugestalten – präzise, personalisiert, prädiktiv und präventiv.


Ein enger Austausch mit der klinischen Praxis ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Drei der assoziierten Principal Investigators – Kaan Boztug, Thomas Reiberger und Georg Stary – verbinden ihre klinische Tätigkeit direkt mit innovativer Forschung. Acht Principal Investigators sind zudem doppelt affiliiert, etwa mit der Medizinischen Universität Wien (Andreas Bergthaler, Christoph Bock, Kaan Boztug, Georg Busslinger, Vanja Nagy, Thomas Reiberger, Georg Stary, Giulio Superti-Furga) oder der Medizinischen Universität Innsbruck (Andreas Villunger). Kaan Boztug, Florian Grebien und Davide Seruggia sind darüber hinaus mit dem St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitut (CCRI) in Wien verbunden.

CeMM lebt von interdisziplinärer Zusammenarbeit. Um neue biomedizinische Erkenntnisse zu gewinnen, bringen unsere Forscher:innen Expertise aus Chemie, Physik und Netzwerkwissenschaften zusammen. In diesem Sinne kooperieren etwa Nuno Maulide und Jörg Menche eng mit der Universität Wien. Miriam Unterlass schlägt mit ihrer Arbeit an der Schnittstelle von Chemie und Materialwissenschaften eine Brücke zum Fraunhofer-Institut in Würzburg.